Publikationen
Publikationen der Ernst Freiberger-Stiftung
Familie, Bindungen und Fürsorge
Hrsg. Hans Bertram, Nancy Ehlert
Neue Familien braucht das Land
Vater, Mutter, Kind: So soll es sein – auch heute in einer Zeit familiärer Umbrüche. Die Ernst Freiberger Stiftung hat diesen Wandel in einem internationalen Forschungsprojekt zum Thema „Familie, Bindungen und Fürsorge“ analysieren lassen.
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Mit Beiträgen von Peter Gillies, Daniel Koerfers, Udo Wengst
Ludwig Erhard wurde am 20.09.1949 als Wirtschaftsminister im ersten Bundeskabinett unter Bundeskanzler Konrad Adenauer vereidigt und bekleidete dieses Amt bis 1963.
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Hrsg. Arbeitsgrupp „Zufriedenheit“ des Ameranger Disputs
Vieles spricht dafür, dass der materielle Wohlstand in den westlichen Industrieländern seinen Höhepunkt erreicht hat und Einkommen und Vermögen breiter Bevölkerungsschichten künftig real stagnieren oder sogar sinken werden.
Auf Grundlage dieser Prämisse ging die Arbeitsgruppe „Zufriedenheit“ des Ameranger Disputs der Ernst Freiberger-Stiftung der Frage nach, wie sich dies auf die Lebenszufriedenheit der Menschen auswirken könnte. Die Prämisse selbst war nicht Gegenstand der Untersuchung.
Mit Beiträgen von Wolfdietrich von Kloeden und Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz,
Jüdin, Wissenschaftlerin, katholische Ordensfrau: Die wichtigsten Lebensphasen der 1942 in Auschwitz ermordeten und 1998 kanonisierten Philosophin und Karmelitin Edith Stein sind gekennzeichnet von Spannungen und scheinbar unüberbrückbaren Gegensätzen. Ihre leidenschaftliche Suche nach Wahrheit steht für das ständige Bemühen um eine Synthese zwischen Judentum und Christentum, zwischen Philosophie und Religion, mystisch erlebtem Glauben und tätiger Nächstenliebe.
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Mit Beiträgen von Peter Steinbach und Johannes Tuchel
Am 8. November 1939 versuchte der Schreiner Georg Elser, Hitler durch ein Attentat im Münchner Bürgerbräukeller zu töten. Wäre es gelungen, es hätte den Gang der Weltgeschichte wie kein anderes Ereignis des 20. Jahrhunderts verändert. Doch im Gegensatz zu den Verschwörern des 20. Juli blieb Georg Elser in der offiziellen Gedenkkultur der Bundesrepublik bis in die 90er Jahre kaum gewürdigt. Lange wurde seine Person diffamiert und sein Handeln verschiedensten Auftragebern zugeordnet. Heute sind seine Alleintätertäterschaft und seine politisch-moralische Motivation unbestritten.
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Mit Beiträgen von Paul Kahlfeldt, Michele Caja, Artur Gärtner, Fritz Neumeyer
„Weniger ist mehr“ – seine sprichwörtliche Interpretation des Wesentlichen kennzeichnet das Werk eines der bedeutendsten Architekten der Moderne. Mit seinen kompromisslosen Glas- und Stahlbauten und der hohen Variabilität ihrer Nutzflächen begründete Ludwig Mies van der Rohe ein ebenso rationales wie universales Konzept, das auf zeitgenössische Architekten großen Einfluss ausübte und bis heute immer weiter entwickelt wurde. Überragend an den Arbeiten ist die Qualität von Proportion, Detail und Material.
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Mit Beiträgen von Antje Korsmeier, Alexander Kissler, Volker Koop, Helmut Engel und ausgewählten Texten von Thomas Mann
Im Herzen der deutschen Hauptstadt, direkt am Ufer der Spree, entsteht dank des Engagements des Ameranger Unternehmers Ernst Freiberger die «Straße der Erinnerung». Mit Thomas Mann wurde jetzt bereits die vierte aus Deutschland stammende Persönlichkeit mit einem Denkmal gewürdigt.
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Mit Beiträgen von Wolfgang Michalka und Christiane Scheidemann sowie ausgewählten Texten von Walther Rathenau
Mit Walther Rathenau soll nicht nur der Außenminister der Weimarer Republik geehrt und die nach der Katastrophe des verloren gegangenen Ersten Weltkriegs durch seine Politik eingeleitete gegenseitige Annäherung der ehemals verfeindeten Mächte in Erinnerung gerufen werden.
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„1. Ameranger Disput“ – 4. bis 6. August 2006
Mit Beiträgen von Roman Herzog, Michael von Brück, Shivamurthy Swamiji, Sudhir Kakar, Richard Baker Roshi, Sulak Sivaraksa, Michel Bollag, Ilan Kutz,
Mehdi Razvi, Nadeem Elyas, Johanna Haberer, Perry Schmidt-Leukel
Der 1. Ameranger Disput zum Thema „Religion – Segen oder Fluch der Menschheit? Welt in der Krise“ fand statt in einer Zeit, die einerseits von einer Renaissance der Wahrnehmung von Religion in Europa geprägt ist, andererseits von Ängsten, „Religion“ könne die Menschheit ins Mittelalter zurückversetzen oder, in internationalen Konflikten verstrickt, die Munition für einen allgemeinen Weltuntergang liefern. Entsprechende Szenarien werden nicht nur im Iran durchgespielt, sondern auch in evangelikalen Gruppierungen der USA, die nicht ohne politischen Einfluß sind.
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Mit Beiträgen von Wilhelm Mons, Horst Zuse, Roland Vollmar und ausgewählten Texten von Konrad Zuse
Persönlichkeit und Werk Konrad Zuses eröffnen die Dimension des genialen Erfinders. Im Alter von etwa 25 Jahren erarbeitete Zuse zunächst in theoretischen Überlegungen eine Rechenmaschine, durch die „dem Ingenieur die mechanische Rechenarbeit nicht nur abgenommen [wird], sondern ihr Umfang kann enorm gesteigert werden“.
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Mit Beiträgen von Ernst Haiger, Amelie Ihering, Albrecht Haushofer und Carl Friedrich von Weizsäcker
Seit ihrer Gründung hat die Ernst Freiberger-Stiftung ihren Sitz in Berlin-Moabit. In diesem Stadtteil stand das Gefängnis, in dem Albecht Haushofer inhaftiert war, und unweit der Stiftung liegen der Ort, an dem Albrecht Haushofer zusammen mit anderen Häftlingen durch ein SS-Kommando erschossen wurde, und der kleine Friedhof, auf dem er bestattet ist.
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Folge unzureichender Anpassung an sich ändernde wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedingungen
Keine Vollbeschäftigung durch Wirtschaftswachstum - Zusammen mit den übrigen Bürgern der EU hoffen und harren die Westdeutschen seit nunmehr annähernd dreißig und die Ostdeutschen seit reichlich zehn Jahren auf einen Wirtschaftsaufschwung, der ihnen Vollbeschäftigung bringt. Dieses Hoffen ist sinnlos. Das zeigt die Entwicklung der Wirtschaft auf der einen und des Arbeitsvolumens, gemessen in effektiv geleisteten Erwerbsarbeitsstunden, auf der anderen Seite.
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Mit Beiträgen von Rupert Scholz und Helmut Engel
„Ohne Geschichte gibt es keine Zukunft.“ Dieser Satz ist nicht neu, wird in unserer schnelllebigen Zeit jedoch häufig verdrängt. Wichtig scheint heute vor allem das reibungslose und optimale Zusammenwirken von Funktionsabläufen zu sein, wobei die notwendige Erinnerung immer mehr ins Hintertreffen gerät.
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Der Spree-Bogen
Zu den volkstümlichsten Figuren und bekanntesten Unternehmerpersönlichkeiten der Berliner Geschichte gehört zweifellos Carl Bolle. Auf einem Gelände im Bezirk Tiergarten,, direkt an der Spree, hatte Bolle vor über hundert Jahren den Ruf seines Unternehmens begründet.
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