Engagement und Kompetenz: Die Köpfe der
Ernst Freiberger-Stiftung


 Vorstand

Ernst Freiberger

Für Ernst Freiberger ist gesellschaftliches Engagement eine ethische Notwendigkeit. Der in Amerang im Chiemgau geborene Unternehmer ist tief in der Tradition der Region und seiner Familie verwurzelt. Deren Leitmotiv: Nicht Weitergabe von Besitzstand, sondern Mut zum unternehmerischen Neubeginn in jeder Generation. Der Ursprung ist eine Dorfbäckerei. Im Lauf eines Jahrhunderts bauen vier Generationen Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen auf. Ernst Freiberger investiert zunächst höchst innovativ im Lebensmittelsektor, später in die Zukunftsbereiche Liegenschaften, Gesundheit und Hotellerie.



Geschäftsführung

Rupert Rußwurm

Der gelernte Bankkaufmann und Revisor ist seit zwei Jahrzehnten eng mit dem Familienunternehmer Ernst Freiberger verbunden und gehört noch heute dessen engstem Führungszirkel an. Bereits während seiner Zeit als Geschäftsführer der Freiberger Holding übernahm er 2002 in Personalunion die Geschäftsführung der Ernst Freiberger-Stiftung. Zu Freiberger kam er aus dem genossenschaftlichen Bankbetrieb, zuletzt als Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Chiemsee. Von dort wechselte er in die Geschäftsführung der EFA Kliniken GmbH & Co. KG, der Vorläuferin der heutigen Medical Park AG. Sie gilt als Qualitätsführer im Bereich der Rehabilitation. Wie der Unternehmer Ernst Freiberger ist Rupert Rußwurm eng in der Tradition seiner Heimat verbunden: Seit mehr als 30 Jahren ist der engagierte Lokalpolitiker Gemeinderat in Amerang.



Sprecher

Prof. Dr. Christoph Stölzl

Der Historiker, Literaturwissenschaftler und Soziologe, war zunächst Generaldirektor des Deutschen Historischen Museums Berlin, dann Feuilletonchef der Tageszeitung „Die Welt“. Später wurde er Berliner Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie Vizepräsident des Abgeordnetenhauses, außerdem Landesvorsitzender der CDU und Mitglied des CDU-Bundesvorstands. Heute ist er Präsident der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Er hält zahlreiche Ehrenämter inne.



Kuratorium

Anselm Bilgri

Der Philosoph und Theologe wurde nach dem Studium in München, Rom und Passau vom heutigen Papst Benedikt XVI. 1980 zum Priester geweiht. Bundesweit bekannt wurde er als Cellerar (Wirtschaftsleiter) der Abtei St. Bonifaz in München und Andechs, Gründer des Festivals „Orff in Andechs“ sowie als Prior und Wallfahrtsdirektor des Kloster Andechs. Später gründete er das Anselm Bilgri-Zentrum für Unternehmenskultur. Heute ist er Buchautor, Vortragender und Ratgeber.



Prof. Dr. Helmut Engel

Der Kunsthistoriker war zunächst Konservator für den Regierungsbezirk Hildesheim, dann von 1972 an Landeskonservator Berlin (West), schließlich Honorarprofessor für Stadtbildpflege an der technischen Universität zu Berlin und Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin. Zuletzt fungierte er als Leiter der Obersten Denkmalsschutzbehörde in Berlin. Nach seiner Pensionierung war er viele Jahre lang Geschäftsführer der Stiftung Denkmalschutz Berlin.



Alois Glück

Der gelernte Journalist und Landwirt gilt als eine der Schlüsselfiguren in der CSU. Annähernd vier Jahrzehnte gehörte er dem Bayerischen Landtag an, übernahm 1988 den CSU-Fraktionsvorsitz und war von 2003 bis 2008 Präsident des Bayerischen Landtags. Alois Glück beeindruckt mit seinem eigenständigen Denken und seiner oft unbequemen Haltung auch weit über die Parteigrenzen. Der Oberbayer ist seit 2009 Präsident im Zentralkommitee der deutschen Katholiken.



Bernd M. Michael

„Meister der Marken“, nennt die „Wirtschaftswoche“ den ehemaligen Gesellschafter und Chairman der Grey Global Group Europe, Middle East &Africa mit knapp 300 Büros in 50 Ländern und rund 6000 Beschäftigten. Seit 1970 berät er kontinuierlich nationale und internationale Unternehmen aller Branchen zum Thema Marketing. Er ist begeisterter Alumnus der Eliteschulen Harvard und IMD und hält Vorlesungen an Universitäten und Business Schools. Seit 2008 ist er u.a. Präsident des Deutschen Marketing Verbandes mit rund 14.000 Mitgliedern.



Prof. Dr. Rupert Scholz

Der bekannte Verfassungs- und Europarechtler lehrte zunächst Öffentliches Recht an der Freien Universität Berlin, später Verwaltungslehre und Finanzrecht an der Universität München. Von 1981 bis 1988 war er in Berlin Senator für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten, danach Bundesverteidigungsminister. Mehr als ein Jahrzehnt gehörte er dem Deutschen Bundestag an und war dort bis 2002 Vorsitzender des Rechtsausschusses. Er ist heute Of Councel im Berliner Büro der internationalen Anwaltskanzlei Gleiss Lutz.



freiberger.org

Die offizielle Website der
Freiberger-Holding.
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